#3 Quergelesen – Was war los in dieser Woche?

Hier gibt es jeden Sonntag einen kleinen Wochenrückblick:


Was habe ich gelesen?
Ich habe Die Arbeit der Nacht von Thomas Glavinic für mein Seminar gelesen.

An ihm war es nun, das Alte wiederherzustellen. Falls er etwas auf der Welt sein eigen nennen wollte. Denn wenn er über alles verfügen, auf jeden Wagen, jede Vase, jedes Glas in Wien zugreifen konnte, blieb ihm nichts, was ihm gehörte.

Die Arbeit der Nacht, S. 111

Außerdem habe ich bei meinem Freund Das Erbe von Rutu Modan gelesen. Er liest gerne Graphic Novels, ich dagegen konnte bisher nie so recht was damit anfangen. Ich muss zugeben, dass ich einige Vorurteile hatte. Bei Büchern, die die Geschichte zum großen Teil über Bilder transportieren, muss ich zuerst einmal an Das Lustige Taschenbuch denken. Ich bin jedoch positiv überrascht worden von der Tiefe der Geschichte und der Liebe, die augenscheinlich in den sehr gut gezeichneten Bildern liegt.


Was war sonst noch los?
Diese Woche waren an meiner Uni universitäre Wahlen. Dort wurde unter anderen ein neuer Fachschaftsrat gewählt, für den ich mich wieder hatte aufstellen lassen. Die Ergebnisse der Wahlen gibt es in einigen Wochen. Außerdem habe ich Mitte der Woche das Hochzeitsgeschenk überreicht, dass ich mit Sarahs Hilfe gebastelt habe. Die Beschenkten haben sich sehr gefreut! Und ich hatte endlich die Zeit, meinen kleinen Bericht über das Podiumsgespräch „Arbeiten im Verlag“ zu veröffentlichen.

Außerdem hatte ich endlich mal ein Wochenende frei und konnte ein wenig Zeit mit meinem Freund verbringen. Es war – bzw. ist – ja auch Wave-Gotik-Treffen in Leipzig und da musste ich natürlich hin und staunen…! 🙂


Ich hoffe, ihr hattet eine ebenso tolle Woche wie ich! 🙂

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9 Gedanken zu “#3 Quergelesen – Was war los in dieser Woche?

    1. Hallo ihr beiden, Sandmann ist natürlich ein Klassiker der Graphic Novels, den ich allerdings noch nicht gelesen habe. Ich würde aber uneingeschränkt noch Maus, Persepolis, vieles von Jiro Taniguchi, der leider diesen Februar verstorben ist, und die biographischen graphic novels von Reinhard Kleist (besonders der Boxer) empfehlen.

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